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Ist der neue Weg nur eine Weiterführung der proIris Gruppe ?

Ich wurde nun schon einige Male gefragt, ob die Wählergemeinschaft Epe und Gronau nicht nur eine Weiterführung der ProIris Gruppe ist oder auch darauf angesprochen, ob die Wählergemeinschaft nur aus ProIris Aktivisten besteht.

Ja, es ist richtig fünf Mitglieder aus er ProIris Gruppe sind in der Wählergemeinschaft Epe und Gronau aktiv und auch als Kandidaten für fünf Wahlbezirke aufgestellt. Jedoch haben wir insgesamt 20 Kandidaten für 20 Wahlbezirke, unsere Reserveliste, einen erweiterten Vorstand und eine stetig steigende Unterstützter- und Mitgliederliste.

Unsere Wählergemeinschaft besteht aus verschiedenen Menschen aus den Ortsteilen Gronau und Epe. Es sind verschiedene Altersstrukturen, Berufsbilder und auch verschiedene Erfahrungswerte und Lebensgeschichten vorhanden.

Die Wählergemeinschaft Gronau und Epe hat sich im Mai offiziell gegründet und neben einem umfassenden Wahlprogramm, die dazugehörige Homepage, einen Facebookauftritt und zusätzlich ein Wahlprogramm erarbeitet. Das oberste Ziel der WEG ist eine gute Politik für die Bürger und Bürgerinnen beider Ortsteile zu machen. Dafür engagieren wir uns!

Es gibt neben Themen, wie gezielte Armutsbekämpfung, bezahlbaren Wohnraum, Natur-und Klimaschutz, Verkehrs- und Mobilitätspolitik, Stadtentwicklung und Städtebau , Gesundheitswesen und Mitwirkung aller Bürgerinnen und Bürger, die unter dem Link www.derneuewegepegronau.de zu finden sind, aber auch die Themen Stadtwerke und Chance, zwei Tochtergesellschaften der Stadt Gronau.

Es ist somit richtig, dass wir uns unter 6.1 und 6.2 in unserem Wahlprogramm mit den Tochtergesellschaften unserer Stadt Gronau, den Stadtwerken und der Chance beschäftigen. Und das hat auch handfeste Gründe.

Es kann nicht sein, dass diese eklatanten Missstände in dieser Größenordnung und auch mit diesen enormen finanziellen Verlusten jahrelang, teilweise jahrzehntelang, unter dieser Personalbesetzung unentdeckt blieben, somit überhaupt erst möglich wurden und bis heute nicht aufgeklärt wurden!


Trotzdem kann ich für mich persönlich sagen, dass meine politischen Schwerpunkte auch in den Bereichen der Kinder- Jugend und Sozialpolitik liegen. Auch die aktive Arbeit in verschiedenen Vereinen, gibt mir einen sehr guten Einblick in die Bedarfe von Vereinen und in die Bedürfnisse von Ehrenamtlichen. Der Natur- und Klimaschutz sind mir weiterhin wichtig und haben Priorität.

Ich bin wenn ich mich festgebissen habe, nicht nur eine Nervensäge sondern eine Kettensäge. Das sehe ich im Erreichen von Zielen jedoch als Vorteil.

Zwei Beispiele:

Eine wichtige Gesetzesänderung, die die von mir gegründeten Pro Zähnchen Gruppe erreicht hat, ist die Wiedereinführung der zahnärztlichen Reihenuntersuchung in Kindertagesseinrichtungen im Kreis Borken und somit auch in unseren 32 Kitas in Gronau und Epe. Diese Gesetzeskorrektur konnten wir vor dem Petitionsausschuss erfolgreich durchsetzen. Die zahnärztlichen Reihenuntersuchungen wurden seinerseits durch die Berentung des ausführenden Zahnarztes eingestellt, was jedoch nicht korrekt war!!!

Eine weitere Aktion, in der ich mit vielen Verbündeten aktiv war ist die Gruppe Pro Kinderstation. Leider konnten wir hier trotz aller Aktivitäten unser Ziel, eine Kinderstation im Gronauer Krankenhaus nicht erreichen, sondern nur einen Plan B annehmen, die Notfallversorgung in Akutfällen in Enschede.

Somit bin ich durchaus in der Lage mich für verschiedenste Themen der Stadt Gronau einzusetzen und die Wählergemeinschaft Epe und Gronau mit ihren Kandidaten ist das auch !!

Dazu gehört aber auch das Thema Stadtwerke! Die Pro Iris Gruppe hat durch ihren Einsatz dafür gesorgt, dass die Angelegenheit vor fünf Jahren nicht unter den Teppich gekehrt wurde. Die ProIris Gruppe hat recherchiert und wichtige Fakten ans Tageslicht gebracht und an die richtigen Personen weitergegeben. Erst darauf hin sind rechtschaffende Politiker aufmerksam geworden und haben die unabhängige Rechnungsprüfung der Stadt Gronau Gang gesetzt.

Wäre doch mal schön, wenn dieser Bericht endlich für alle Bürgerinnen und Bürger komplett veröffentlicht wird und das Ausmaß dieser jahrelangen Misere bekannt endlich wird. Hier reicht ein Kurzbericht über mangelndes Controlling in der WN meines Erachtens nicht aus.

Warum nicht mal alles auf den Tisch, damit auch die letzten Zweifler sich dann ihre Meinung bilden können.

Die Schwimmmeisterin Iris Meyer ist das Bauernopfer!

Die anderen Schwimmmeisterinnen, der stellvertretende Badleiter, der damalige Badleiter, die Buchhaltung und das Controlling der Stadtwerke, die Geschäftsführung und der Aufsichtsrat (kommt übrigens von Aufsicht führen) bekommen diese Missstände jahrzehntelang nicht mit????

Darum gehört für mich das Thema Tochtergesellschaften der Stadt Gronau zwingend, wenn auch als einer von vielen Punkten definitiv auf die politische Ebene der Wählergemeinschaft Epe und Gronau!!!!!!

Viele Bürgerinnen und Bürger sehen das genau so !!!!!


Birgit Hüsing-Hackfort





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