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Bauliche Katastrophe

Leserbrief zum Artikel „Bäume sollen Fassade gliedern“, WN vom 27. Februar:

Was rechtmäßig ist, muss nicht unbedingt richtig sein. Der „Klotz von Epe“ steht, von der breiten Bürgerschaft ist er nicht akzeptiert. Nun ist diese kleine Wiedergutmachungsidee mit Bäumen die Situation aufzuwerten da. Wunderbar. Können wir machen! Wir können jedoch einen Wald anpflanzen und werden diesen aus meiner Sicht schrecklichen Baufehler damit nicht beheben. Dieser Bau fügt sich definitiv nicht in das Stadtbild von Epe ein und ist eine Bausünde! Rechtmäßig ist auch, wenn ein Widerspruch gegen dieses Bauvorhaben vorlag und von der Gestaltungsmehrheit überstimmt wurde. Nun ist er da, der Klotz von Epe! Es gibt drei städtebauliche Gutachten zum Ortsteil Epe, doch mit diesem Klotz wurden diese drei Gutachten einfach in die Tonne gekloppt. Drei Gutachten, die sicherlich nicht wenig gekostet haben. Nun bitte in die Zukunft schauen und weitere „Baufehler“ vermeiden. Eine gute Stadtentwicklung, wie es die Gemeinde Losser gezeigt hat, ist machbar. Neben einem Hertieloch und dem Lenné-Ententeich brauchen Gronau und Epe nicht noch mehr bauliche Katastrophen. Birgit Hüsing-Hackfort,Ratsfrau WEG, Gronau


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